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Publikation zum Thema Milchverzehr
Freispruch für die Milch!

Titelbild der Publikation Freispruch für die Milch

Foto: Richard Bartz, CC BY-SA 3.0

Im Internet, in der Laienpresse und in PR-Kampagnen wird die Milch häufig als ein Risikofaktor für verschiedene ernährungsmitbedingte Erkrankungen genannt. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kooperation mit dem Max Rubner-Institut (MRI) einen Literaturüberblick zum Thema Milchverzehr und potenzielle Krankheitsrisiken erstellt. Das PDF-Dokument steht unten für Sie zum Download bereit.

Inhalt der Kurzpublikation
Die Kurzpublikation geht auf wichtige Fragestellungen ein und versucht Mythen auszuräumen. Folgende Fragestellungen werden dabei näher beleuchtet:
  • Milchverzehr und Krebsrisiko
  • Knochendichte, Osteoporose und Frakturrisiko
  • Allergiepotenzial der Milch
  • Einfluss der Erhitzung auf Milch
  • Rohmilch – Allergieschutz oder Gesundheitsgefahr?
  • Ist Schimmelkäse wirklich ungefährlich?
  • Verschleimung der Milch?
  • Kuhmilch – das perfekte Sportgetränk?
Fazit der Literaturübersicht
Der Verzehr von Milch und Milchprodukten im Rahmen der Verzehrempfehlungen geht nicht mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einher, einzelne Milchinhaltsstoffe werden mit einer schützenden Wirkung bei verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht.

Aus dem Magazin "Schule und Beratung" (SuB)

Zusammenfassung einer Literaturstudie zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Milch und Milchprodukten

Mythen und Fakten bei Milch und Milchprodukten

Die Kritik an Milch und Milcherzeugnissen im Rahmen einer gesunden Ernährung wächst. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kooperation mit dem Max Rubner-Institut (MRI) eine Literaturstudie zum Thema erstellt. Die Ergebnisse zeigen: Milch ist besser als ihr Ruf – zahlreiche Vorwürfe sind wissenschaftlich nicht haltbar. Mehr