Interreg Alpine Space Projekt
AlpBioEco – Bioökonomische Potenziale im Alpenraum entdecken und nutzen

Projektpartner aus den Ländern des Alpenraums trafen sich im Juni zum Kick-off-MeetingZoombild vorhanden

©Innocamp Sigmaringen

Den Alpenraum stärken, indem man das vorhandene Potenzial der regionaltypischen Produkte nutzt und hinsichtlich seines bioökonomischen Potenzials untersucht, das ist das Ziel des EU-Projekts AlpBioEco.
13 Projektpartner aus 5 Ländern des europäischen Alpenraums befassen sich seit Mai 2018 mit dem Thema, wie man das bioökonomische Potenzial der alpentypischen Produkte Äpfel, Kräuter und Walnüsse erfasst und mit Erarbeitung von Businessmodellen zu attraktiven Geschäftsideen für klein- und mittelständische Betriebe ausarbeitet.

Das Kompetenzzentrum für Ernährung erfasst dabei in Kooperation mit der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg die Marktpotenziale von Kräutern und Walnüssen. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt und endet 2021.

Aktivierung erforderlichYouTube-Logo

Durch das Klicken auf diesen Text werden in Zukunft YouTube-Videos im gesamten Internetauftritt eingeblendet.
Aus Datenschutzgründen weisen wir darauf hin, dass nach der dauerhaften Aktivierung Daten an YouTube übermittelt werden.
Auf unserer Seite zum Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und können diese Aktivierung wieder rückgängig machen.
AlpBioEco stellt sich vor
Meeting in Ljubljana Zoombild vorhanden

©kraftart

Das vom KErn verantwortete erste Arbeitspaket (T1) des Projekts wurde Ende Juni 2019 abgeschlossen. Der Output-Report zur Wertschöpfungskettenanalyse inklusive der Roadmap (Handlungsempfehlung) wurde fertiggestellt. Kurz zuvor wurde beim Meeting in Ljubljana ein letztes Feedback eingeholt, Workshops durchgeführt und der Übergang zum nächsten Arbeitspaket besprochen.

Ergebnisse Arbeitspaket 1 Externer Link

Projektpartner aus den Ländern des AlpenraumsZoombild vorhanden

©AlpBioEco

Im zweiten Arbeitspaket (T2) entwickelte das Team öko-innovative Geschäftsmodelle für die im ersten Arbeitspaket identifizierten Wertschöpfungsketten. Diese Business-Modelle für die Verwertung ungenutzter Potentiale wurden in branchenübergreifenden Open-Innovation-Workshops unter Beteiligung von KMU, Clustern, Hochschulen u. a. entworfen. Aus einer Vielzahl von vielen spannenden Entwürfen wurden sechs detaillierte „Blaupausen“ (zwei für jede Wertschöpfungskette) für die Weiterentwicklung ermittelt. Die präferierten Geschäftsmodelle werden im 3. Arbeitspaket getestet, validiert und weiterentwickelt.

Ergebnisse Arbeitspaket 2 Externer Link

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert dieses Projekt über das Interreg Alpenraum Programm. Fördersumme der Europäischen Union: 1.820.666 €
Logo AlpBioEco